Nacht für Nacht sitzend am Fenster, schaut sie abermals hinaus in die düstere und doch so klare Sternennacht.
Ihr blick schweift von links nach rechts, nichts bestimmtes versuchend zu erhaschen, aber verstehend, was sie sucht.
Die Stille die sie übermahnt nimmt sie in einen Bann ein, in dem sie sich verliert.
Verlierend in die Weiten der Leere und der Ungewissheit, aber dennoch wissend, was sie
sucht.
Das Herz pocht kräftig aus ihrem Brustkorb herraus, dass entfliehen will vor ihr.
Als würde es verstehen, dass es keinen anderen Ausweg gäbe aus dem Loch herraus zu kommen, in dem es jetzt ist. Die Hülle sitzt,das innere ist leer, aber gehend muss es spüren, was sie
sucht.
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