Dienstag, 30. November 2010
Sonntag, 28. November 2010
Freitag, 26. November 2010
breathless. wordless. mindless.
Nacht für Nacht sitzend am Fenster, schaut sie abermals hinaus in die düstere und doch so klare Sternennacht.
Ihr blick schweift von links nach rechts, nichts bestimmtes versuchend zu erhaschen, aber verstehend, was sie sucht.
Die Stille die sie übermahnt nimmt sie in einen Bann ein, in dem sie sich verliert.
Verlierend in die Weiten der Leere und der Ungewissheit, aber dennoch wissend, was sie
sucht.
Das Herz pocht kräftig aus ihrem Brustkorb herraus, dass entfliehen will vor ihr.
Als würde es verstehen, dass es keinen anderen Ausweg gäbe aus dem Loch herraus zu kommen, in dem es jetzt ist. Die Hülle sitzt,das innere ist leer, aber gehend muss es spüren, was sie
sucht.
Ihr blick schweift von links nach rechts, nichts bestimmtes versuchend zu erhaschen, aber verstehend, was sie sucht.
Die Stille die sie übermahnt nimmt sie in einen Bann ein, in dem sie sich verliert.
Verlierend in die Weiten der Leere und der Ungewissheit, aber dennoch wissend, was sie
sucht.
Das Herz pocht kräftig aus ihrem Brustkorb herraus, dass entfliehen will vor ihr.
Als würde es verstehen, dass es keinen anderen Ausweg gäbe aus dem Loch herraus zu kommen, in dem es jetzt ist. Die Hülle sitzt,das innere ist leer, aber gehend muss es spüren, was sie
sucht.
Donnerstag, 25. November 2010
was besonderes zu sein,heißt nicht,zwanghaft versuchen etwas beweisen zu müssen, was man nicht ist,sondern man selbst sein,und sich von seinen eigenen Gedanken leiten lassen..
Warum du herausstichst?
ganz einfach:
Alte Seele.
Es ist deine Seele. Sie ist lange schon hier, ist viel gewandert, hat viel gesehen. Das sieht man dir an.
J.Grenner
ganz einfach:
Alte Seele.
Es ist deine Seele. Sie ist lange schon hier, ist viel gewandert, hat viel gesehen. Das sieht man dir an.
J.Grenner
Schon im Bette drängen sich die Gedanken zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, hier und da freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört – leben kann ich entweder nur ganz mit Dir oder gar nicht, ja, ich habe beschlossen, in der Ferne so lange herumzuirren, bis ich in Deine Arme fliegen kann und mich ganz heimatlich bei Dir nennen kann, meine Seele von Dir umgeben ins Reich der Geister schicken kann – ja leider muss es sein, Du wirst Dich fassen umso mehr, da Du meine Treue gegen Dich kennst, nie eine Andere kann mein Herz besitzen, nie – nie – o Gott, warum sich entfernen müssen, was man so liebt, und doch ist mein Leben in W., so wie jetzt, ein kümmerliches Leben. – Deine Liebe macht mich zum Glücklichsten und Unglücklichsten zugleich – in meinen Jahren jetzt bedürfte ich einiger Einförmigkeit, Gleichheit des Lebens – kann diese bei unserm Verhältnisse bestehn? – Engel, eben erfahre ich, dass die Post alle Tage abgeht – und ich muss daher schließen, damit Du den B. gleich erhältst – sei ruhig, nur durch ruhiges Beschauen unsres Daseins können wir unsern Zweck, zusammen zu leben, erreichen – sei ruhig – liebe mich – heute – gestern – welche Sehnsucht mit Tränen nach Dir – Dir – Dir, mein Leben – mein Alles – leb wohl – o liebe mich fort. – Verkenne nie das treuste Herz Deines Geliebten
ewig Dein
ewig mein
ewig uns..
Ludwig van Beethoven
ewig Dein
ewig mein
ewig uns..
Ludwig van Beethoven
Dienstag, 23. November 2010
Everytime you just hit my heart.
Was nützt mein Herz, wenn deins nicht mitschlägt,
mitgeht, mitlebt, mitleidet, mitbebt?
In der Mitte der Nacht
erwacht, vergieße die Tränen
Wenn Liebe blind macht, will ich nie wieder sehen
Will ich nie wieder gehen,
Will nie wieder stehen, will nie wieder so was empfinden
und auf Knien vor dir fleh'n...
mitgeht, mitlebt, mitleidet, mitbebt?
In der Mitte der Nacht
erwacht, vergieße die Tränen
Wenn Liebe blind macht, will ich nie wieder sehen
Will ich nie wieder gehen,
Will nie wieder stehen, will nie wieder so was empfinden
und auf Knien vor dir fleh'n...
diamonds are a girls best friend !
neverending mind..
schon wieder so ein endlos langer Tag, der nicht einem das Gefühl von warmen Kuschelbett gibt, in dem man gerade liegt, sondern eine triste Aura erstellt, vor der man nur fliehen will. Irgendwo ganz weit weg, wo es warm ist und ein leichter hauch vom Wind über mein Gesicht zieht, wäre jetzt nahezu perfekt.
Ich versuche mich gerade von der schlechten Laune abzulenken, in dem ich Musik höre die ich gerne im Frühling geliebt habe zu hören oder mir Bilder anschaue, die mich an die unbeschwerten Tage erinnern, ohne Stress und Probleme. Vielleicht liegt es ja nur wieder am Wetter, wieso ich gerade so drauf bin, oder es mich wieder dazu verleitet so Texte zu schreiben.Vielleicht ist es aber auch mein komplexes Denken, dass ich Tag täglich habe.
Ich versuche mich gerade von der schlechten Laune abzulenken, in dem ich Musik höre die ich gerne im Frühling geliebt habe zu hören oder mir Bilder anschaue, die mich an die unbeschwerten Tage erinnern, ohne Stress und Probleme. Vielleicht liegt es ja nur wieder am Wetter, wieso ich gerade so drauf bin, oder es mich wieder dazu verleitet so Texte zu schreiben.Vielleicht ist es aber auch mein komplexes Denken, dass ich Tag täglich habe.
Montag, 22. November 2010
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